Das Wedeler Stadtmuseum

Das 1829 als Schulhaus errichtete Stadtmuseum macht in seiner Dauerausstellung die Vergangenheit Wedels von der Steinzeit über das Mittelalter bis in die 1950er Jahre erlebbar.
Wechselnde Sonderausstellungen, Veranstaltungen, der Vortrags- und Tagungsraum im Gartenhaus, sowie der angeschlossene Museumsgarten unterstreichen die Wirkung des Hauses als kultureller Erlebnis- und Begegnungsort.
 

  • 1912 Altertums-Museum. Einrichtung einer volkskundlich bedeutenden Sammlung.
  • 1936 Heimatmuseum. Umbenennung im Rahmen der nationalsozialistischen Kulturpolitik.
  • 1945/46 Auflösung des Museums und Verkauf der Sammlung. Das Gebäude dient als Flüchtlingsunterkunft, später als Sitz verschiedener Institutionen und Vereine.
  • 1982 Nutzung des Gebäudes für Ausstellungen des Schleswig-Holsteinischen Heimatbundes, der sich für eine Wiedereröffnung des Museums einsetzt.
  • 1989 Restaurierung des Gebäudes und Einsetzung einer Fachkraft für die Aufarbeitung der Wedeler Ortsgeschichte.
  • 1992 Heimatmuseum Wedel. Neueröffnung einer sozialgeschichtlichen Dauerausstellung. Veranstaltungsprogramm mit Sonderausstellungen, Vorträgen und museumspädagogischen Angeboten.
  • 2006 Stadtmuseum Wedel. Umbenennung des Museums und Aktualisierung der Dauerausstellung. 
  • 2020 Erweiterung der Dauerausstellung um archäologische Funde, die bis in die Altsteinzeit zurückreichen.
    Offizielle Angliederung der Arbeitsgemeinschaft "Möller-Technicon" als Außenstelle des Stadtmuseums.
  • 2025 Gründung des Fördervereins Möller Technicon e.V. und Eigenständigkeit der ehemaligen Außenstelle.