„Lohnender Besuch“: Minister informiert sich über Wedel.de

Dirk Schrödter lobt kooperatives Info-Portal der Rolandstadt.

in Leben in Wedel, Rathaus & Politik, Tourismus & Freizeit, Kultur & Bildung,

Der Chef der Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein, Dirk Schrödter (CDU), sprach mit dem Wedel.de-Team über Chancen und Herausforderungen digitaler Kommunikationskanäle. Foto: Stadt Wedel/Kamin
1/2
Der Chef der Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein, Dirk Schrödter (CDU), sprach mit dem Wedel.de-Team über Chancen und Herausforderungen digitaler Kommunikationskanäle. Foto: Stadt Wedel/Kamin
An einer der Digital-Stelen im Wedeler Rathaus ging Dirk Schrödter mit der 2. Stv. Bürgermeisterin der Stadt Wedel, Julia Fisauli, auf Entdeckungstour im Wedeler Stadtportal wedel.de . Foto: Stadt Wedel/Kamin
2/2
An einer der Digital-Stelen im Wedeler Rathaus ging Dirk Schrödter mit der 2. Stv. Bürgermeisterin der Stadt Wedel, Julia Fisauli, auf Entdeckungstour im Wedeler Stadtportal wedel.de . Foto: Stadt Wedel/Kamin

Die Stadt Wedel gibt mit ihrem landesweit einzigartigen Informationsportal www.Wedel.de seit vielen Jahren immer wieder frische Impulse für die Bereitstellung von Informationen für Wedelerinnen und Wedeler. Der Chef der Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein, Dirk Schrödter (CDU), besuchte deshalb in seiner Funktion als Digitalisierungsminister des Landes die Rolandstadt, um sich über die Chancen und Herausforderungen einer gemeinschaftlichen Informationsplattform wie Wedel.de zu informieren. Im Wedeler Rathaus wurde er von der 2. Stellvertretende Bürgermeisterin Julia Fisauli-Aalto und dem für Wedel.de zuständigen Fachteam begrüßt.

Von besonderem Interesse war für Schrödter dabei Bedeutung eines gemeinschaftlich aus vielen Teilen der Stadtgesellschaft betreuten Internetportals (siehe Hintergrund unten) für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in einer Kommune. Der gemeinsame Informationsaustausch und die direkte Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an dem kommunalen Projekt erlebte Schrödter dabei als Stärkung demokratischer Strukturen. „Wie wichtig eine solche in gewisser Weise auch zentrale Informations-Anlaufstelle ist, konnten wir vor kurzem bei der Gewalttat an der Volkshochschule sehen. Die Bereitstellung verlässlicher Informationen – so schnell es möglich war – auf Wedel.de hat die weitere Verbreitung erster Gerüchte deutlich bremsen können“, sagte Fisauli-Aalto.

Immer stärker rückt bei der Konzeption der Plattform Wedel.de das proaktive erreichen von Wedelerinnen und Wedelern in den Fokus. Weil das regelmäßige Besuchen von Wedel.de nicht immer in die oft eng durchgetakteten Tagesabläufe der Nutzerinnen und Nutzer passt, werden zum Beispiel über den Newsletter die städtischen Presseinformationen nach Anmeldung auf www.wedel.de/newsletter direkt in das E-Mail-Postfach versendet. Das prominent platzierte Angebot „Wedel Woche“ liefert jeden Sonntagabend auf der Startseite bereits eine Vorschau auf die anstehenden politischen Beratungen in den Gremien und die städtischen Termine der bevorstehenden Woche. Darüber hinaus können Buchungen der Kurse der Volkshochschule Wedel vorgenommen werden und Behördengänge zunehmend digital erledigt werden. Auch das Bürgerinformationssystem zu den Entscheidungen und Beratungen der politischen Gremien wird auf Wedel.de bereitgestellt.

Schrödter interessierte sich zudem dafür, wie die Qualitätssicherung für ein so breit aufgestelltes Projekt gewährleistet werden könnte. Auch informierte er sich, welche Bedeutung die städtische Plattform Wedel.de als verlässliche Faktenbasis über Verlinkungen in die immer wichtiger werdenden Sozialen Netzwerke habe. „Die Präsenz in Sozialen Medien ist für die Verbreitung von wichtigen Informationen von Behörden und Ministerien inzwischen von großer Bedeutung – auch um den Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern nicht zu verlieren. Die Informationen müssen dorthin, wo die Menschen sind“, sagte Schrödter – auch mit Blick auf zum Beispiel mögliche digitale Monitore im öffentlichen Raum zur interaktiven Nutzung von Wedel.de in einem Smart-City-Umfeld. Angesichts der thematischen Breite und der konzeptionellen Ausrichtung von Wedel.de bedankte sich Schrödter zum Abschied für die zahlreichen Impulse: „Der Besuch bei Ihnen hat sich für mich richtig gelohnt und ich nehme wichtige Themen und Impulse mit nach Kiel.“

    

Hintergrund www.Wedel.de :

Wedel.de ist die Informationsplattform für Wedel, die von der Stadt Wedel betreut und zur Verfügung gestellt wird. Im Gegensatz zu anderen allein von Stadtverwaltungen betriebenen Informationsportalen, kommen auf Wedel.de nicht zuletzt durch den Einsatz von mehreren Dutzend „Redakteurinnen“ und „Redakteuren“, die auf Wedel.de Neuigkeiten aus ihren Sportvereinen oder sozialen Einrichtungen teilen. Auf diese Weise stehen städtische Inhalte Seite an Seite mit direkten Informationen aus Vereinen, Kirchen und Verbänden. Zusammen mit den Redakteurinnen und Redakteuren aus der Verwaltung und anderen städtischen Institutionen sind so mehr als 100 Personen (in der Mehrzahl Ehrenamtliche aus unabhängigen Einrichtungen) inhaltlich an dem Projekt Wedel.de beteiligt. Für die Qualitätssicherung haben diese eine Schulung erhalten und eine Redakteursvereinbarung mit den wichtigsten inhaltlichen und technischen Leitlinien unterschrieben.     

 

Das Archiv der Pressemitteilungen finden Sie unter diesem Link

Pressemitteilungen der Stadt in die Mailbox – „Wedel-Post“-Newsletter abonnieren

Eine Übersicht zu wichtigen Wedel-Themen finden Sie hier

Aktuelle Verkehrshinweise finden Sie unter diesem Link

Karriere bei der Stadt Wedel: Hier gehts zu Jobangeboten, Ausbildung und Studium

 

Letzte Änderung: 01.08.2024