Zuständigkeitsfinder

Gefährliche Hunde: Ausbildung und Abrichtung

Das zielgerichtete Ausbilden und Abrichten von Hunden zu gefährlichen Hunden ist verboten.

In Schleswig-Holstein ist es grundsätzlich verboten, gefährliche Hunde mit dem Ziel einer gesteigerten Aggressivität und Gefährlichkeit auszubilden (gemäß § 3 Gesetz über das Halten von Hunden - Hundegesetz - HundeG).

Ausnahmen vom Aggressionsausbildungsverbot:

  • das Bewachungsgewerbe unterliegt nicht dem Aggressionsausbildungsverbot, sofern eine ordnungsgemäße Schutzdienstausbildung durch Stellen oder Personen, die eine Erlaubnis nach § 11 Abs. 1 Nr. 6 des Tierschutzgesetzes - TierSchG besitzen, erfolgt ist (§ 34a Gewerbeordnung - GewO),
  • die Ausbildung der Schutzhunde der Polizei sind gemäß § 18 HundeG vom Aggressionsausbildungsverbot ausgenommen.

Das Abrichten von Hunden ist auch gemäß § 3 TierSchG verboten. Es kann keine Ausnahme von dem Verbot beantragt werden.

An Ihre zuständige Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung (Ordnungsamt).

  • § 3 Tierschutzgesetz (TierSchG),
  • § 3 Abs. 6 Gesetz über das Halten von Hunden (Hundegesetz - HundeG).

§ 3 TierSchG

§ 3 Abs. 6 HundeG

Ansprechpartner

Stadt Wedel

Fachbereich 1 - Bürgerservice

Rathausplatz 3 - 5
22880 Wedel
Tel:+49 4103 707-0 Fax:+49 4103 707-300 E-Mail:info(at)stadt.wedel.de Web:www.wedel.de

Mitarbeiter Stadt Wedel

Frau Rebecca Thoß

Allgemeine Ordnungsangelegenheiten

Kontakt herunterladen Zimmer: 34 Tel:+49 4103 707-241 Fax:+49 4103 70788-241 E-Mail:r.thoss(at)stadt.wedel.de


Quelle der Inhalte: Landesportal Schleswig-Holstein