Das Wirtschaftsministerium des Landes Schleswig-Holstein unterstützt die Bemühungen von Kommunen, neue Gewerbegebiete für die Ansiedlung von Unternehmen auszuweisen und zu entwickeln. Der BusinessPark Elbufer in Wedel liefert als Revitalisierung eines alten Industriestandortes diesbezüglich ein gutes Beispiel.
Die Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus, Julia Carstens, wollte sich persönlich über den BusinessPark Elbufer informieren und traf bei ihrem Besuch sowohl auf sich ansiedelnde Unternehmen, als auch auf Vertreter aus Politik und Wirtschaftschaft, sowie auf junge Gründer*innen an der Fachhochschule Wedel.
„Schleswig-Holstein ist ein attraktiver Wirtschaftsstandort. Innovative Unternehmen können sich hier weiterentwickeln und qualifizierte Arbeitsplätze schaffen. Genau das geschieht in Wedel.“, so Carstens.
Auch den Vorbildcharakter Wedels in puncto Revitalisierung hob die Staatssekretärin hervor:
„Fläche ist ein knappes Gut. Daher ist Flächenrecycling für das Land ein wichtiges Anliegen. Die Revitalisierung in Wedel ist ein besonders gelungenes Beispiel für eine anspruchsvolle Gewerbeflächenentwicklung in einem parkähnlichen Areal.“
Carstens informierte sich über das geplante Gründungs- & Technologiezentrum, die Bauvorhaben der Firmen Büttner Sicherheitstechnik und Lippold Hydraulik und pflanzte gemeinsam mit Bürgermeisterin Fisauli-Aalto, Landrätin Elfi Heesch und Vertretern des Planungsbüros SWUP einen Haselnusstrauch, den Diethard Possehn, Inhaber von Maschmann Garten- & Landschaftsbau zu diesem Anlaß spendiert hatte.
Anschließend stellten Gründer*innen der Fachhochschule Wedel ihre Projekte vor.
„Unser BusinessPark Elbufer vor den Toren Hamburgs ist ein Sahnestück an der Elbe. Wir begrüßen es sehr, dass der Kreis Pinneberg als wirtschaftsstarker Kreis im Land Schleswig-Holstein das Gründungsgeschehen und Start-ups fördern möchte und dazu ein Gründungs- und Technologiezentrum im BusinessPark in Wedel plant. Die Stadt Wedel stellt dazu gern die erforderlichen Gewerbeflächen zur Verfügung. Mit der FH Wedel und deren eigenen, bereits bestehenden Gründungsbemühungen wie z. B. ,Startup-Bridge’ gibt es hierzu bereits einen starken Kooperationspartner vor Ort. Wir hoffen, dass in einem GTZ im BusinessPark Elbufer möglichst bald junge Gründerinnen und Gründer zusammenkommen und sich austauschen können, um ihre Ideen in die innovative Realität umzusetzen und so auch den Wirtschaftsstandort zu stärken.“, so Bürgermeisterin Julia Fisauli-Aalto.
(Stadt Wedel / Pressestelle)