New York - Weltstadt der Gegensätze

New York gilt als glitzernde Metropole, die Stadt der Schönen und Erfolgreichen, doch abseits Manhattans und der Szeneviertel in Brooklyn ergibt sich oftmals ein anderes Bild. 1,7 Millionen der 8,4 Millionen Bewohner fallen laut aktuellem Zensusbericht unter die staatliche Armutsgrenze.

In New York City existieren Welten parallel. Wie das Leben in den ärmsten Vierteln der South Bronx aussieht, bekommen viele New Yorker und Touristen nur am Rande mit - wenn überhaupt. Hunts Point in der South Bronx ist so eine Gegend, vor der einen in New York alle warnen. Sie ist berüchtigt für Armut, Kriminalität, Drogenhandel und Prostitution, gleichzeitig aber auch ein Wohnviertel mit einer starken Community.

In New York treffen die Gegensätze aufeinander: arm und reich, niedrig und hoch, alt und neu, billig und teuer. Mangel und Fülle!

Es ist faszinierend, wie sich dieses scheinbare Chaos doch so harmonisch zusammenfügt.

Mitglieder der SHUG und Schüler*innen und Student*innen haben freien Eintritt, für alle anderen wird ein Kostenbeitrag von 6,- € erhoben.

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